


In den von der Eiszeit geprägten Lehmplatten in Neuenknick überwiegen lehmige Böden, die anfällig für Staunässe sind. Die auf trockeneren Böden wachsenden Buchen werden an feuchteren Orten von Hainbuchen und Eichen verdrängt. Buchenwälder und Eichen-Hainbuchenwälder sind daher eine typische Erscheinung dieser Landschaft. Auch im Findlingswald sind Übergänge vom Buchenwald zum Eichen-Hainbuchenwald erkennbar.
Die vorherrschende Baumart ist die Buche. Sie duldet kaum eine andere Baumart neben sich. Doch Stieleichen und Hainbuchen kommen gut auf lehmigen Böden zurecht. Sise wurden zudem durch die Art der Nutzung gefördert. So verträgt die Hainbuche häufigen Brennholzhieb. Die Eiche liefert gutes Bauholz und früher auch Eicheln zur Schweinemast. Sonnenlicht durchdringt ihre lockeren Kronendecken und ermöglicht eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.
Wir haben ein paar spannende Fragen für Dich. Hast Du gut aufgepasst? Kennst Du die Antworten? Probier es aus. Und so geht's: